Ob du morgens im Berufsverkehr unterwegs bist, dir spätabends einen Snack in einer ruhigen Straße holst oder am Wochenende baumgesäumte Wege erkundest – eine Regel gilt für alle Radfahrer: Gut gesehen zu werden und klare Sicht zu haben, ist unerlässlich . Und der Schlüssel dazu? Die richtige Fahrradbeleuchtung. Heute erklären wir dir alles, was du wissen musst: Was ist Lumenbeleuchtung? Wie wählst du die perfekte Helligkeit für deine Fahrten? Und Profi-Tipps, wie du deine Beleuchtung optimal nutzt.
Das Wichtigste zuerst: Was Ist Eine Lumen-Fahrradlampe, genau?
Wähle deine Lumenanzahl je nach Fahrtszenario (Kein Fachjargon erforderlich!)
Tägliche Pendelfahrten im Stadtgebiet (tagsüber / gut beleuchtete Straßen)
- Für den morgendlichen Kaffee und die abendliche Heimfahrt reicht ein Scheinwerfer mit 100–300 Lumen. Er ist hell genug, um Schlaglöcher, Fußgänger oder plötzliche Bremsmanöver an vielbefahrenen Kreuzungen zu erkennen, aber nicht so hell, dass er andere Radfahrer oder Autofahrer blendet. Kombinieren Sie ihn mit einem Rücklicht mit 20–40 Lumen – im Dauerlicht- oder Blinkmodus sind Sie auch im dichten Verkehr und an bewölkten Tagen gut sichtbar.
Nächtliche Stadtfahrten (Schwach beleuchtete Straßen / Ruhige Wohngebiete)
- Wenn Sie nachts auf Straßen mit wenigen Straßenlaternen unterwegs sind, sollten Sie auf einen Scheinwerfer mit 300–500 Lumen umsteigen. Diese Helligkeit leuchtet die Straße mindestens 10 Meter weit aus, sodass Sie Risse, herumliegende Gegenstände oder unerwartete Hindernisse (wie z. B. einen herumstehenden Mülleimer) erkennen können. Das Rücklicht sollte 20–40 Lumen haben – achten Sie am besten auf eine IPX-Zertifizierung, da bei Regenwetter zusätzliche Sichtbarkeit wichtig ist.
Leichte Offroad-/Vorstadtfahrten (nach Sonnenuntergang)
- Planen Sie Wochenendausflüge auf Schotterwegen, Parkpfaden oder Nebenstraßen? Dann ist ein Scheinwerfer mit 500–800 Lumen die richtige Wahl. Die zusätzliche Helligkeit durchdringt dunkle, offene Flächen, sodass Sie Schlaglöcher, Steine oder Wildtiere rechtzeitig erkennen können. Ergänzen Sie Ihr Fahrzeug außerdem mit einem 40-Lumen-Rücklicht – in Vorstadtgebieten ist zwar weniger Verkehr, aber die höhere Leuchtkraft sorgt dafür, dass Sie von anderen Nutzern (wie Wanderern oder Joggern) schon von Weitem gesehen werden.
3 Profi-Tipps, um das Beste aus Ihren Lumen-Lampen herauszuholen
Schalten Sie sie tagsüber nicht aus.
Neigen Sie Ihren Scheinwerfer nach unten (nicht nach oben!).
Überprüfen Sie den Akkustand vor der Fahrt.
Ob du mit deinem PIXAR Cruiser durch die Stadt cruist oder ihn für eine Zugfahrt zusammenklappst – die richtige Lichtstärke macht jede Fahrt stressfrei. Hast du eine bevorzugte Lichtstärke für deine täglichen Fahrten? Teile sie uns in den Kommentaren mit – wir freuen uns immer über Tipps!








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