Komfort ist häufig der entscheidende Faktor bei der Wahl eines Elektrofahrrads. Motorleistung und Reichweite sind wichtig, helfen im Alltag aber nur wenig, wenn der Rahmen beim Anhalten unpraktisch ist oder sich das Fahrrad zu Hause nur schwer bewegen lässt.
Ein Rahmen mit tiefem Einstieg bietet eine offene und leicht zugängliche Bauform. Das Aufsteigen wird dadurch einfacher, besonders wenn Sie häufig anhalten, Einkäufe transportieren oder in Ihrer normalen Alltagskleidung fahren. Auch bei eingeschränkter Beweglichkeit in Knien oder Hüften kann ein niedriger Durchstieg hilfreich sein.
PIXAR bietet derzeit drei Stadtmodelle für diesen Einsatzzweck an: den Cruiser, den C1 und den C1 Pro. Alle drei sind für den Alltag konzipiert, unterscheiden sich jedoch deutlich bei Gewicht, Akkukapazität und Bremssystem.
Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Unterschiede und hilft Ihnen dabei, das passende Modell für Ihren Alltag zu finden. Einen allgemeinen Überblick über Rahmenformen, Akkus und weitere Auswahlkriterien finden Sie in unserem Ratgeber zur Wahl des passenden Elektrofahrrads für Damen.
Was ist ein E-Bike mit tiefem Einstieg?
Ein Elektrofahrrad mit tiefem Einstieg besitzt kein hoch verlaufendes Oberrohr zwischen Sattel und Lenker. Statt das Bein über den Sattel oder Gepäckträger zu heben, steigen Sie durch die offene Rahmenmitte auf das Fahrrad.
Diese Bauform ist besonders praktisch, wenn Sie:
- im Stadtverkehr regelmäßig anhalten;
- Taschen oder Einkäufe transportieren;
- in Arbeitskleidung, einem Rock oder einem längeren Mantel fahren;
- beim Anhalten schnell einen Fuß auf den Boden stellen möchten;
- in Knien oder Hüften weniger beweglich sind;
- eine aufrechte Sitzposition bevorzugen.
Tiefeinsteiger sind nicht ausschließlich für Frauen gedacht. Die offene Rahmenform eignet sich für alle Personen, die einen leichteren Einstieg und ein praktisches Fahrrad für den Alltag suchen.
Ein niedriger Rahmen garantiert allerdings noch keine passende Sitzposition. Sattelhöhe, Abstand zum Lenker und Gesamtgewicht müssen ebenfalls zur Fahrerin passen.
Drei PIXAR Tiefeinsteiger im Vergleich
Der PIXAR Cruiser, der PIXAR C1 und der PIXAR C1 Pro sind für Stadtfahrten und tägliche Wege ausgelegt.
Alle drei Modelle besitzen einen 250 W Motor, ein Drehmoment von 45 Nm und eine Shimano 7 Gang Schaltung. Die wichtigsten Unterschiede liegen beim Gewicht, bei der Akkukapazität, bei den Bremsen und bei der angegebenen maximalen Reichweite.
| Merkmal | Cruiser | C1 | C1 Pro |
|---|---|---|---|
| Fahrradgewicht | 26,4 kg | 30,4 kg | 32,9 kg |
| Akku | Samsung 36 V 12,8 Ah | Samsung 36 V 13 Ah | Samsung 36 V 18 Ah |
| Angegebene maximale Reichweite | Bis zu 120 km | Bis zu 120 km | Bis zu 150 km |
| Motor | 250 W | 250 W | 250 W |
| Drehmoment | 45 Nm | 45 Nm | 45 Nm |
| Bremsen | Mechanische Scheibenbremsen | Mechanische Scheibenbremsen | Hydraulische Scheibenbremsen |
| Schaltung | Shimano 7 Gang | Shimano 7 Gang | Shimano 7 Gang |
| Besonders geeignet für | Stadtfahrten und geringeres Gewicht | Pendeln und tägliche Erledigungen | Längere Strecken und höheren Akkubedarf |
PIXAR Cruiser: die leichtere Wahl für die Stadt
Mit einem Gewicht von 26,4 kg ist der Cruiser das leichteste der drei Modelle. Er kombiniert einen tiefen Einstieg mit einer aufrechten Sitzposition, einem Samsung Akku mit 36 V und 12,8 Ah sowie einer angegebenen maximalen Reichweite von bis zu 120 km.
Das geringere Gewicht macht sich bemerkbar, wenn das Fahrrad durch eine Tür geschoben, in einem kleinen Raum gedreht oder in einer Garage abgestellt werden muss. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrrad ist der Cruiser trotzdem schwer. Er sollte deshalb nicht als leicht tragbares Modell für Treppen verstanden werden. Innerhalb dieser drei Modelle lässt er sich jedoch am einfachsten von Hand bewegen.
Der Cruiser kann gut zu Ihnen passen, wenn Sie:
- hauptsächlich auf Stadtstraßen und Radwegen fahren;
- eher kürzere Alltagsstrecken zurücklegen;
- das Fahrrad durch einen Flur oder Gemeinschaftsraum bewegen müssen;
- nicht den größtmöglichen Akku benötigen;
- einen gut zugänglichen Rahmen für häufige Stopps suchen.
Mechanische Scheibenbremsen und die Shimano 7 Gang Schaltung bieten eine vertraute Ausstattung für regelmäßige Fahrten in der Stadt.
PIXAR C1: die praktische Wahl für den Alltag
Der C1 wiegt 30,4 kg und ist mit einem Samsung Akku mit 36 V und 13 Ah ausgestattet. Die maximale Reichweite mit Tretunterstützung wird mit bis zu 120 km angegeben.
Das Modell ist eine ausgewogene Wahl für den Arbeitsweg, Einkäufe und regelmäßige Stadtfahrten. Der Rahmen erleichtert den Einstieg, während der Akku für viele tägliche Strecken ausreichend Kapazität bietet, ohne das Gewicht des C1 Pro zu erreichen.
Der C1 kann zu Ihnen passen, wenn Sie:
- mehrmals pro Woche mit dem Fahrrad pendeln;
- eine Arbeitstasche oder Einkäufe transportieren;
- ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Akkukapazität und Gesamtgewicht suchen;
- das Fahrrad sowohl für praktische Wege als auch für Freizeitfahrten nutzen;
- über einen gut zugänglichen Abstellplatz verfügen.
Weitere Hinweise zu Wegstrecke, Aufbewahrung und täglicher Ausstattung finden Sie in unserem Ratgeber zur Wahl eines Pendler E-Bikes für Damen.
PIXAR C1 Pro: größerer Akku und hydraulische Scheibenbremsen
Der C1 Pro besitzt einen größeren Samsung Akku mit 36 V und 18 Ah. Die angegebene maximale Reichweite liegt bei bis zu 150 km. Im Unterschied zu Cruiser und C1 verwendet dieses Modell hydraulische Scheibenbremsen.
Hydraulische Bremsen ermöglichen in der Regel eine gut dosierbare Bremsleistung mit weniger Kraft am Bremshebel. Das kann bei häufigen Stopps in der Stadt oder auf längeren Strecken angenehm sein. Eine korrekte Einstellung und regelmäßige Wartung bleiben dennoch wichtig.
Durch den größeren Akku steigt das Gesamtgewicht auf 32,9 kg. Der Abstellort sollte deshalb besonders sorgfältig berücksichtigt werden.
Der C1 Pro kann zu Ihnen passen, wenn Sie:
- regelmäßig längere Strecken fahren;
- zwischen den Ladevorgängen mehr Reichweite wünschen;
- hydraulische Scheibenbremsen bevorzugen;
- eine Garage, einen ebenerdigen Abstellraum oder einen Aufzug nutzen können;
- das Fahrrad nicht über Treppen tragen müssen.
Der C1 Pro bietet die größte Akkukapazität der drei Modelle, ist aber nicht automatisch für jede Fahrerin die beste Wahl. Bei kurzen Strecken und häufigem Bewegen von Hand kann ein kleinerer und leichterer Akku praktischer sein.
Beginnen Sie mit Ihrem täglichen Weg
Das passende Modell hängt davon ab, was vor, während und nach jeder Fahrt geschieht.
Orientieren Sie sich an der Strecke, die Sie regelmäßig zurücklegen, und nicht an einer besonders langen Tour, die nur selten stattfindet. Berücksichtigen Sie die gesamte Entfernung, Steigungen, Straßenbelag, Gepäck und verfügbare Lademöglichkeiten.
Für kurze Stadtfahrten mit einem sicheren Abstellplatz kann der Cruiser geeignet sein. Für regelmäßige Arbeitswege mit Tasche oder Einkäufen bietet sich der C1 an. Bei längeren Strecken und weniger Möglichkeiten zum Laden kann der C1 Pro sinnvoller sein.
Denken Sie außerdem darüber nach, wo das Fahrrad abgestellt wird. Ein schwereres Modell kann sich während der Fahrt stabil anfühlen, aber beim Schieben durch einen engen Eingang oder beim Drehen in einem kleinen Raum unpraktisch werden.
Prüfen Sie Einstieg und Passform
Ein niedriger Durchstieg erleichtert das Aufsteigen, bestätigt aber noch nicht, dass das gesamte Fahrrad zu Ihrer Körpergröße und Ihren Proportionen passt.
Prüfen Sie vor der Auswahl vier Bereiche.
Der Durchstieg
Sie sollten bequem über dem offenen Teil des Rahmens stehen können, ohne das Fahrrad stark zur Seite neigen zu müssen. Bei einem unerwarteten Stopp sollte genügend Platz vorhanden sein, um sicher vom Sattel nach vorn zu kommen.
Die Sattelposition
Der Sattel muss sich weit genug absenken lassen, damit Sie angenehm treten können. Am tiefsten Punkt der Pedalbewegung sollte das Knie noch leicht gebeugt sein.
Ein sehr niedrig eingestellter Sattel kann beim Anhalten zunächst sicherer wirken, führt auf längeren Strecken aber möglicherweise zu einer ungünstigen Tretposition. Sitzposition und Standposition sollten deshalb getrennt beurteilt werden.
Der Abstand zum Lenker
Ihre Schultern sollten beim Halten der Griffe entspannt bleiben. Die Ellenbogen dürfen leicht gebeugt sein und die Bremshebel sollten erreichbar sein, ohne die Finger stark strecken zu müssen.
Auch ein Fahrrad mit niedrigem Rahmen kann zu groß wirken, wenn der Lenker zu weit vorn liegt.
Die Kontrolle bei niedriger Geschwindigkeit
Das Fahrrad sollte sich beim Anfahren, Anhalten und langsamen Abbiegen gut kontrollieren lassen. In diesen Situationen werden Probleme mit der Passform häufig deutlicher als bei einer geraden Fahrt mit Motorunterstützung.
Kleinere Fahrerinnen finden weitere Hinweise in unserem Ratgeber zur passenden E-Bike Größe für kleine Frauen.
Entscheiden Sie nicht nur nach der Laufradgröße
Die Größe der Laufräder beeinflusst das Fahrgefühl, entscheidet aber nicht allein darüber, ob ein Fahrrad passt.
Ein Modell mit kleineren Rädern kann trotzdem einen hohen Sattel oder einen großen Abstand zum Lenker besitzen. Umgekehrt kann ein Fahrrad mit größeren Rädern für eine kleinere Person geeignet sein, wenn Rahmen und Sattel ausreichend angepasst werden können.
Die tatsächlichen Rahmenmaße und eine sorgfältige Prüfung der Sitzposition sind aussagekräftiger als Vermutungen allein aufgrund des Raddurchmessers.
Wie viel Reichweite brauchen Sie wirklich?
Für Cruiser und C1 wird eine maximale Reichweite von bis zu 120 km angegeben. Beim C1 Pro sind es bis zu 150 km.
Diese Werte eignen sich zum Vergleich der Akkukapazität, sind aber keine garantierten Entfernungen für jede Fahrt.
Die tatsächliche Reichweite verändert sich durch:
- die gewählte Unterstützungsstufe;
- Steigungen und Straßenverhältnisse;
- das Gewicht von Fahrerin und Gepäck;
- Wind und Temperatur;
- den Reifendruck;
- häufiges Anhalten;
- Alter und Zustand des Akkus.
Berechnen Sie die vollständige Hin und Rückfahrt und planen Sie eine angemessene Reserve ein. Wer täglich nur 15 km fährt, benötigt möglicherweise nicht den schwersten Akku. Wer längere Strecken zurücklegt und am Arbeitsplatz nicht laden kann, profitiert eher von der zusätzlichen Kapazität des C1 Pro.
Das Gewicht zählt, sobald der Motor ausgeschaltet ist
Die elektrische Unterstützung hilft während der Fahrt. Beim Abstellen, Schieben durch eine Tür oder Anheben über eine Stufe steht diese Unterstützung jedoch nicht zur Verfügung.
Die Gewichtsunterschiede zwischen den drei Modellen sind spürbar:
- Cruiser: 26,4 kg;
- C1: 30,4 kg;
- C1 Pro: 32,9 kg.
Stellen Sie sich vor dem Kauf den gesamten Weg zum Abstellplatz vor. Prüfen Sie, ob das Fahrrad in einen Aufzug geschoben, durch ein schmales Tor bewegt, auf einen Fahrradträger gehoben oder in einem Gemeinschaftsraum gewendet werden muss.
Keines dieser Modelle ist dafür gedacht, regelmäßig über Treppen getragen zu werden. Auch der Cruiser bleibt ein großes und relativ schweres Elektrofahrrad.
Komfort entsteht durch die gesamte Sitzposition
Ein besonders weicher Sattel garantiert noch keinen hohen Komfort. Sattelbreite, Neigung, Lenkerposition und Reifendruck beeinflussen ebenfalls, wie angenehm sich das Fahrrad auf längeren Strecken fährt.
Eine aufrechte Sitzposition kann bei Stadtfahrten den Druck auf Hände und Schultern reduzieren. Die Bremshebel sollten leicht erreichbar sein und die Griffe eine natürliche Haltung der Handgelenke ermöglichen.
Eine Federgabel kann Stöße auf Pflastersteinen und unebenen Straßen verringern. Eine ungeeignete Rahmengröße kann sie jedoch nicht ausgleichen.
Wählen Sie deshalb zunächst ein Fahrrad mit passender Geometrie. Komfortkomponenten können anschließend an eine bereits geeignete Sitzposition angepasst werden.
Eignen sich E-Bikes mit tiefem Einstieg für ältere Fahrerinnen?
Ein tiefer Rahmen reduziert die Bewegung, die beim Aufsteigen und Absteigen erforderlich ist. Das kann für Personen hilfreich sein, denen es schwerfällt, ein Bein über ein hohes Oberrohr zu heben.
Ältere Fahrerinnen sollten besonders auf folgende Punkte achten:
- Sicherheit und Vertrauen beim Anhalten;
- gute Erreichbarkeit der Bremshebel;
- gleichmäßiges Einsetzen der Motorunterstützung;
- das Fahrradgewicht beim Abstellen;
- Zugang zu Abstellplatz und Lademöglichkeit;
- eine bequeme, aufrechte Sitzposition.
Der größte Akku ist nicht immer die praktischste Lösung. Für manche Fahrerinnen kann das niedrigere Gewicht des Cruiser hilfreicher sein als die zusätzliche Reichweite des C1 Pro.
Unser ausführlicher Ratgeber zu E-Bikes für Frauen über 60 behandelt Passform, Bremsen, Gewicht und realistische Reichweite genauer.
Kann man Einkäufe auf einem Tiefeinsteiger transportieren?
Ja. Ein offener Rahmen ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad mit einem Gepäckträger, einem Frontkorb oder Seitentaschen ausgestattet ist.
Durch den niedrigen Einstieg müssen Sie das Bein nicht über Gegenstände heben, die auf dem hinteren Gepäckträger befestigt sind. Das erleichtert Fahrten mit Einkäufen, Arbeitstaschen und anderer Alltagsausrüstung.
Schwere Gegenstände sollten sicher befestigt und möglichst tief platziert werden. Vermeiden Sie eine einseitige Beladung, da eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung die Lenkung und Balance bei niedriger Geschwindigkeit beeinflussen kann.
Prüfen Sie vor der Bestellung eines Zubehörteils auf der aktuellen Produktseite, ob es mit dem gewählten Modell und der jeweiligen Ausstattung kompatibel ist.
Welches PIXAR Modell sollten Sie wählen?
Wählen Sie den Cruiser, wenn Stadtfahrten und ein geringeres Gesamtgewicht Ihre wichtigsten Prioritäten sind. Er lässt sich von den drei Modellen am einfachsten bewegen, wenn der Motor ausgeschaltet ist.
Wählen Sie den C1, wenn Sie eine ausgewogene Lösung für den Arbeitsweg, Einkäufe und Freizeitfahrten suchen. Seine Akkukapazität eignet sich für viele Alltagsstrecken, ohne das Gewicht des C1 Pro zu erreichen.
Wählen Sie den C1 Pro, wenn Sie regelmäßig längere Strecken fahren, einen größeren Akku wünschen und hydraulische Scheibenbremsen bevorzugen. Stellen Sie vorher sicher, dass das höhere Gewicht zu Ihrem Abstellplatz passt.
Das beste Modell ist das Fahrrad, das zu Ihrem Körper und Ihrem Tagesablauf passt. Ein größerer Akku oder eine höhere maximale Reichweite bietet nur wenig Nutzen, wenn das Fahrrad schwer zu kontrollieren oder umständlich abzustellen ist.
Häufig gestellte Fragen
Sind E-Bikes mit tiefem Einstieg nur für Frauen geeignet?
Nein. Ein tiefer Einstieg kann für Personen jeden Geschlechts geeignet sein. Die Bauform ist besonders praktisch für alle, die leichter aufsteigen, häufig anhalten oder ein alltagstaugliches Stadtfahrrad nutzen möchten.
Welches PIXAR E-Bike mit tiefem Einstieg ist am leichtesten?
Der Cruiser ist mit 26,4 kg das leichteste der drei Modelle. Der C1 wiegt 30,4 kg und der C1 Pro 32,9 kg.
Welches PIXAR Modell besitzt den größten Akku?
Der C1 Pro verwendet einen Samsung Akku mit 36 V und 18 Ah. Der C1 besitzt einen Akku mit 36 V und 13 Ah, während der Cruiser mit 36 V und 12,8 Ah ausgestattet ist.
Welches Modell besitzt hydraulische Scheibenbremsen?
Der C1 Pro ist mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet. Cruiser und C1 verwenden mechanische Scheibenbremsen.
Ist der C1 Pro wegen seiner höheren Reichweite immer die beste Wahl?
Nein. Der größere Akku kann mehr Reichweite bieten, erhöht aber auch das Gewicht. Bei kürzeren Fahrten oder einem schwer erreichbaren Abstellplatz können Cruiser oder C1 praktischer sein.
Kann eine kleinere Fahrerin ein E-Bike mit tiefem Einstieg in normaler Größe nutzen?
Das hängt von ihren Körperproportionen ab. Die Körpergröße allein reicht nicht aus, um eine passende Größe zu bestätigen. Entscheidend sind auch der Durchstieg, die niedrigste Sattelposition, der Abstand zum Lenker und die Kontrolle bei niedriger Geschwindigkeit.
Fazit
Ein gutes E-Bike mit tiefem Einstieg sollte sich beim Aufsteigen, Anhalten und Bewegen in alltäglichen Situationen natürlich und kontrollierbar anfühlen.
Der Cruiser ist das leichteste der drei PIXAR Stadtmodelle. Der C1 bietet eine praktische Balance für regelmäßige Fahrten und Einkäufe. Der C1 Pro ergänzt einen größeren Akku und hydraulische Bremsen für Personen, die weitere Strecken zurücklegen.
Beginnen Sie mit Passform und Abstellplatz. Vergleichen Sie anschließend Reichweite und Ausstattung. Diese Vorgehensweise ist zuverlässiger, als nur das Modell mit dem höchsten Wert im technischen Datenblatt zu wählen.
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